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Kita Lange Hecke

Die Kindertageseinrichtung Lange Hecke ist seit Anfang August 2015 in Betrieb. Wir arbeiten in fünf Gruppen auf zwei Etagen und betreuen derzeit 105 Kinder in unserer Einrichtung. Die Einrichtung befindet sich an einer ruhigen Seitenstraße nahe dem Erholungsgebiet Jröne Meerke.

In diesem Kindergartenjahr bieten wir folgende Arbeitsgemeinschaften an: Kreativ-AG, U3-AG, Entspannungs-AG, Kreisspiele, Koch- und Back-AG, Bilderbuch-AG, Tanz-AG, Handarbeit, Singen und Fingerspiele, Werk-AG, Natur- und Umwelt-AG sowie Ringen und Raufen.

Falls Sie für Ihr Kind noch einen Kindergartenplatz benötigen, können Sie Frau Vanessa Ramos Castellanos unter der Telefonnummer 0177 / 24 20 498 oder per E-Mail erreichen.

Die Kita Lange Hecke ist außerhalb der Schließzeiten montags bis freitags in der Zeit von 7:30 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Das Kind steht im Mittelpunkt. In unseren Kindertageseinrichtungen steht das Kind mit seiner individuellen Lebens­situation im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. Die Arbeit orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder, ihrem familiären Hintergrund und ihrem sozialen und kulturellen Umfeld. Kinder­tages­einrichtungen sind Teil des Gemeinwesens, daher sind die Einbeziehung der Lebenswelt der Kinder außerhalb der Einrichtung in Orts- und Stadtteilen und die Zusammen­arbeit mit anderen Institutionen bewusster Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Die Kinder erfahren so die sozialen und sachlichen Gegebenheiten ihrer Lebens­realität, werden damit vertraut und lernen, damit umzugehen. Sie wachsen somit schrittweise in die Gesellschaft mit deren Anforderungen und Werten hinein.

Kinder brauchen Erwachsene, die ihr kindgemäßes spezifisches Erleben der Welt ernst nehmen, verstehen und unterstützen und sie vor Gefahren schützen. In unseren Kinder­tages­einrichtungen ist die Beziehung zwischen Kindern Erzieherinnen und Erziehern geprägt von Vertrauen, Wert­schätzung und Akzeptanz. Der Aufbau von Vertrauen, die Vermittlung von Sicherheit sowie die verständnisvolle Begleitung von Ler­nprozessen in Lebens- und Erfahrungsräumen sind dabei wesentliche Bestandteile und Ziele unserer pädagogischen Arbeit.

Auch und insbesondere bei der pädagogischen Arbeit mit Kindern unter drei Jahren setzen wir auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in ihrer Arbeits­haltung und Arbeits­weise an die individuellen Entwicklungs­stufen und Lebens­situationen der Kinder anknüpfen und sensibel mit den damit verbundenen Bedarfslagen der Kinder umgehen. In enger Kooperation mit den Erziehungs­partnern eröffnen sie den Kindern neue Lern- und Lebensbereiche.

Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie verfügen über große Entwicklungs­potenziale und wollen sich die Welt auf ihre kind­spezifische Weise aneignen. Sie haben Spaß daran, Neues auszuprobieren, ihre Umwelt zu entdecken und sie sich im Spiel anzueignen. Hierbei durchlaufen sie nachhaltige Lern­prozesse. Die Aufgabe unserer Kinder­tages­einrichtungen ist es, Kindern die individuellen Bedingungen zu schaffen, die es ihnen ermöglichen, sich wohlzufühlen, neugierig zu sein, sich selbst zu bilden. Wir unterstützen die Kinder durch eine anregungsreiche und motivierende Spielumgebung und die Förderung erfahrungs- und handlungsbezogener Lern­prozesse. Hierdurch können sich Kinder Schritt für Schritt die Welt aneignen und erfahren, wie die Dinge um sie herum funktionieren, sich wiederholen und dass sie veränderbar sind.

Pädagogische Arbeit. Unser Ziel ist es, die Kinder individuell, persönlichkeitsfördernd und bildungsorientiert zu begleiten. Dabei können sie in einem geschützten Rahmen ihre Fähig­keiten und Grenzen erleben und austesten. Außerdem bekommen sie durch das Zusammensein mit anderen Kindern, durch das Bereit­stellen entsprechenden Materials und Setzen von Impulsen die Möglichkeit, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Das Bild vom Kind in unserer Kita ist geprägt von dem Gedanken, dass Kinder als Selbstgestalter und als Akteure ihrer eigenen Entwicklung verstanden werden: „Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und ich will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen.” (Maria Montessori)

Die Stärkung des Selbstvertrauens der Kinder und die Entwicklung von sozial-emotionalen Kompetenzen innerhalb der Gruppe sind vorrangige Ziele der pädagogischen Arbeit. Die Kinder werden unter­stützt und gefördert, ihre eigenen Bedürf­nisse zu erkennen, diesen nachzugehen und ihre Individualität zu wahren. Das Entwickeln unabhängiger und selbstständiger Handlungs­kompetenzen und die damit verbundene Entscheidungsfähigkeit sind weitere Ziele in der Entwicklung sozial Fähigkeiten.